St. Gallen

Polizeihündin Viva spürt flüchtigen Schweizer (18) auf – drei Festnahmen nach Einbruch

(Goldach SG). In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (15.10.2026) ist in ein Schwimmbad in Goldach eingebrochen worden. Kurze Zeit später meldete eine Auskunftsperson drei Personen, die versuchten, einen Automaten aufzubrechen. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen konnten einen 15-Jährigen und zwei 18-Jährige anhalten und festnehmen. Sie stehen im Verdacht, mit beiden Delikten in Verbindung zu stehen.

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Raub eines Mercedes nach Einbrüchen: Vier Jahre Haft und Landesverweisung gefordert

(Dübendorf ZH). Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat Ende September 2026 beim Bezirksgericht Uster Anklage gegen einen Mann wegen Raubes und zahlreicher weiterer Delikte erhoben. Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, gemeinsam mit zwei weiteren Personen im Kanton Solothurn einen Lieferwagen entwendet und später einer Frau in Dübendorf gewaltsam ihr Auto weggenommen zu haben.

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Kanton St.Gallen: Mehrere Einbrüche – Polizei nimmt 54-jährigen Schweizer in Tübach fest

Zwischen Donnerstagmorgen und Samstagmorgen (22.08.2026) ist es zu mehreren Einbruch- und Einschleichediebstähle im Kanton St.Gallen gekommen. Unbekannte Täterschaften brachen unter anderem in ein Materialmagazin einer Baustelle und in zwei Kellerabteile ein oder schlichen durch eine unverschlossene Garagentür in ein Einfamilienhaus. In Tübach wurde ein 54-jähriger mutmasslicher Einbrecher festgenommen.

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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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