Die Luzerner Polizei verzeichnet derzeit vermehrt Einbrüche und Einschleichdiebstähle in Wohnliegenschaften und Gewerbegebäude.
Dies insbesondere in den frühen Abendstunden und hauptsächlich entlang der Autobahnen A2 und A14.
Wenn das Zuhause leer bleibt, bleibt es nicht immer unbemerkt.
In der Adventszeit sind viele Menschen unterwegs, um mit Familie und Freunden zu feiern.
In den vergangenen Tagen wurden der Polizei über 50 Einbruchdiebstähle aus verschiedenen Gemeinden im gesamten Kantonsgebiet gemeldet.
Die Polizei ruft die Bevölkerung zu erhöhter Wachsamkeit auf und bittet, verdächtige Beobachtungen umgehend via Polizeinotruf 117 zu melden.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Einbrecher schlagen nicht nur in der Nacht zu.
Oft nutzen sie alltägliche Routinen und kleine Unachtsamkeiten, um schnell und unbemerkt zuzuschlagen. Anhand eines Beispiels zeigen wir Ihnen, wie ein Einschleichdiebstahl ablaufen kann – und im zweiten Teil, was die Polizei unternimmt.
Sie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen.
In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.
In den frühen Morgenstunden haben wir in Kriens einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Zwei Männer schlugen an der Ringstrasse die Schaufensterscheiben eines Geschäfts ein und ergriffen die Flucht.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.
Die Luzerner Polizei hat eine intensive Silvesternacht mit zahlreichen Einsätzen hinter sich. In Kriens geriet ein Balkon in Brand. In Hohenrain wurde ein Jugendlicher bei einem Unfall mit Feuerwerk erheblich verletzt.
Weiter kam es zu mehreren Kleinbränden, welche durch Feuerwerk ausgelöst wurden. Es wurden zwölf Personen wegen diverser Delikte vorläufig festgenommen.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Am frühen Mittwochmorgen sind zwei Männer in ein Industriegebäude im Krienser Ortsteil Obernau eingebrochen.
Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Täter. Kurze Zeit später hat die Luzerner Polizei die mutmasslichen Einbrecher angehalten und festgenommen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).