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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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Genf GE: Polizei ordnet Kriminalitätszahlen ein – Delikte 2025 rückläufig, Langzeittrend tiefer

Der von der Stiftung für die Attraktivität des Kantons Genf (FLAG) veröffentlichte Bericht befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Sicherheit und Attraktivität und stützt sich dabei auf die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik, welche die Genfer Kantonspolizei jedes Jahr erstellt und veröffentlicht. Wir begrüssen diesen Beitrag zur öffentlichen Debatte und möchten ihn mit einigen Elementen in einen grösseren Zusammenhang stellen.

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St.Gallen SG: Sechs Einbrüche an einem Tag – Polizei warnt vor Tätern in den Ferien

Am Dienstag (14.07.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sechs Einbrüche und Einbruchversuche gemeldet worden. In Goldach wurde in zwei Einfamilienhäuser am Mattenweg eingebrochen. In Altstätten, Wattwil, St.Gallen und Rorschach verschaffte sich jeweils eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem Gastronomiebetrieb, einem Garagenbetrieb sowie zwei Wohnungen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Das Deliktsgut wird teilweise noch abgeklärt.

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Kanton St.Gallen: Polizeieinsätze am 24. Dezember – von Einbrüchen bis Ruhestörungen

Die Kantonspolizei St.Gallen hatte in der Nacht von Dienstag (24.12.2024) auf Mittwoch alle Hände voll zu tun. Glücklicherweise wurden jedoch keine schweren Straftaten festgestellt. Die Polizistinnen und Polizisten rückten an Heiligabend und in den frühen Morgenstunden wegen Lärmklagen, Alkoholkonsum, zwischenmenschlichen Problemen oder einem brennenden Adventskranz aus.

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Bürglen / Schattdorf UR: Grosses Interesse der Bevölkerung an der Standaktion der Kapo Uri

Die Kantonspolizei Uri war am Samstag, 26. Oktober 2024, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor sowie von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Shoppingcenter Tellpark mit einer Standaktion präsent und informierte die Urner Bevölkerung insbesondere zu den Themen Einbruchschutz sowie Cyberkriminalität. Der Stand wurde an beiden Orten sehr gut besucht. Die durch die Polizeiangehörigen vermittelten Informationen und Präventionstipps waren bei den Besuchern äusserst gefragt, decken sie doch hochaktuelle Themen der heutigen Zeit ab.

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Biasca TI: Polizei fasst flüchtigen (Marokkaner) Autoaufbrecher

Wie die Kantonspolizei mitteilte, wurde am 10.10.2024 in der Nacht kurz vor 01.00 Uhr ein 21-jähriger Marokkaner ohne festen Wohnsitz im Gebiet Biasca wegen des Verdachts auf mehrere Autodiebstähle festgenommen. Seine Identifizierung wurde durch eine Meldung über verdächtige Bewegungen im Umfeld von Autos in der Via Lugano ermöglicht. Die anschliessenden Durchsuchungen führten bald zur Identifizierung des 21-Jährigen, der sich bei der Festnahme wehrte, zunächst flüchtete und dann versuchte, einen der Beamten zu schlagen. Die Ermittlungen werden nun klären müssen, ob er für ähnliche Einbrüche in Fahrzeuge verantwortlich ist.

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Kanton St.Gallen: Tag des Einbruchschutzes

Am Montag (30.09.2024) ist Nationaler Tag des Einbruchschutzes. Die Kantonspolizei St.Gallen macht mit einem Video auf Social Media und einem Augenzwinkern auf die Wichtigkeit der Mithilfe aus der Bevölkerung bei der Einbruchsprävention aufmerksam. Es kennen sie wohl alle. Die drei Affen, die auch in der Emoji-Palette des Smartphones nicht fehlen. Einer hält sich die Augen zu, der Zweite hält sich die Ohren zu und der Dritte den Mund.

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