Am 2. Juni 2025, kurz nach 3 Uhr morgens, wurde ein Einbruchdiebstahl in ein Juweliergeschäft im Ferienort Crans-Montana verübt.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Walliser Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise.
In der Nacht auf Sonntag, 11. Mai 2025, kam es in Sitten und Ardon zu mehreren Straftaten im Zusammenhang mit gestohlenen Fahrzeugen.
Dank eines Hinweises aus der Bevölkerung konnten zwei minderjährige Personen festgenommen werden.
Sie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen.
In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.
Zwischen dem 20. und dem 21. Februar 2025 kam es in Eyholz zu einem Einbruchdiebstahl in eine Autogarage, bei dem ein Personenwagen entwendet wurde.
Nach umfangreichen Ermittlungen konnte das Fahrzeug im Ausland geortet und schliesslich sichergestellt werden.
In der ersten Aprilwoche 2025 hat die Kantonspolizei Wallis vier Personen im Zusammenhang mit einer Serie von Einbruchsdiebstählen festgenommen, die seit Februar dieses Jahres im gesamten Kanton verübt worden waren.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
In der Nacht vom 6. auf den 7. März 2025 versuchten unbekannte Täter, in ein Juweliergeschäft in Crans-Montana einzudringen.
Der Einbruchsversuch scheiterte jedoch und sie verliessen den Tatort. Die Suche und die Ermittlungen sind im Gange.
Am Abend des 14. Januar 2025 wurde in Grône ein Einbruchdiebstahl in einen Kiosk verübt. Die durch einen Augenzeugen alarmierten Polizeikräfte konnten das Fluchtfahrzeug zwischen Bramois und Sitten lokalisieren und anhalten.
Drei Minderjährige und zwei junge Erwachsene wurden festgenommen. Das gesamte Deliktsgut konnte sichergestellt werden. Das Jugendgericht und die Staatsanwaltschaft haben Untersuchungen eingeleitet.
Diesen Mittwoch organisieren die Polizeien der Kantone Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt sowie die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) den 10. Tag des Einbruchschutzes.
Diese westschweizer Kampagne zielt darauf ab, die Bevölkerung auf die Risiken von Einbrüchen zu sensibilisieren und sie über geeignete Präventionsmassnahmen zu informieren.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Am 2. September 2024 kam es in einem Juweliergeschäft in Crans- Montana zu einem Einbruchdiebstahl.
Zwei mutmassliche Täter wurden identifiziert und einige Stunden später angehalten. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.
In der Nacht vom 22. August 2024 kam es im Oberwallis in zwei Geschäftsbetrieben zu Einbrüchen.
Die Kantonspolizei errichtete ein Fahndungsdispositiv. Dieses führte zur Anhaltung eines mutmasslichen Täters.
Im Sommer 2022 verhaftete die Kantonspolizei Wallis einen Mann, der unter Verdacht stand, Delikte im Raume Oberwallis sowie in weiteren Teilen der Schweiz begangen zu haben. Aufgrund der Untersuchung konnten ihm nun zahlreiche Straftaten nachgewiesen werden.
Bei einer polizeilichen Intervention im Juli 2022 wurden bei einem damals 36- jährigen polnischen Staatsangehörigen Betäubungsmittel in Form von Kokain sichergestellt.
Der Sommer ist die Zeit, in der viele verreisen. Nicht so die Einbrecher. Für sie werden verlassene Wohnungen zu idealen Zielen.
Doch das muss kein Grund zur Sorge sein. Mit ein paar einfachen Massnahmen können Sie Ihr Zuhause schützen und beruhigt in den Urlaub fahren.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).